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Die Geschichte der Schreinerei Oskar Hoffmann2012 Oskar Hoffmann ist alleiniger Geschäftsführer. Die Schreinerei Hoffmann und Böck GmbH wird in die Schreinerei Oskar Hoffmann GmbH umbenannt. Nach einem sehr arbeitsreichen und turbulenten Jahr 2011 blicken wir nun ruhig und optimistisch in die Zukunft. 2011 Guido Böck scheidet aus der Schreinerei Hoffmann und Böck aus und wird als Gesellschafter und Geschäftsführer abberufen. 2010 Die Werkplanung wird auf CAD umgestellt. Zwei unserer Meister erlernen diese Technik und koordinieren die komplette Arbeitsvorbereitung vom Büro aus. Das CAD ermöglicht uns eine genaue Planung aller zu fertigenden Produkte. Sie können nun mit Kunden und Architekten bis ins kleinste Detail abgestimmt werden. Die Projekte werden von unseren Mitarbeitern in der Werkstatt mit grossem handwerklichen Geschick und intelligentem Einsatz modernster Maschinen umgesetzt und dann vom gleichen Team, unter Mithilfe der Meister, vor Ort montiert. 2008 Nach einer erfreulich kurzen Einarbeitungszeit ist das CNC-Bearbeitungszentrum im betrieblichen Ablauf seit 2006 nicht mehr wegzudenken. Durch die große Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten unterstützt es uns in nahezu allen fertigungstechnischen Bereichen. Neben der gesteigerten Qualität können wir dadurch unser Preisgefüge ideal auf den Kunden einstellen. Unsere Hauptaufgabenfelder konzentrieren sich auf Küchen- und Möbelbau, wobei sich Entwürfe, die in unserem Haus entstehen und die Umsetzung von Entwürfen aus Architekturbüros die Waage halten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Restaurierung bzw. die Fertigung von Fenstern und Türen im Denkmalschutz. Die Belegschaft umfasst mittlerweile neben den beiden Chefs einen Werkstattmeister, fünf Gesellen Vollzeit, drei Gesellen Teilzeit, vier Lehrlinge, zwei Helfer und eine Bürokraft. 2002 Neue Aufgabenfelder warten auf uns: Projektabwicklungen (von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe), Möbelobjekte, Messebau... 2001 Umzug in die neue Werkstatt Unser Betrieb umfasst nun die beiden Chefs, zwei Gesellen, zwei Lehrlinge, zwei Helfer und eine Bürokraftt 1995 Im Sommer werden zusätzlich eine Bürokraft, ein Geselle und ein Helfer eingestellt, um die gesteigerte Nachfrage zu bewältigen. Im Herbst werden die Werkstatt und der Maschinenpark erweitert, um den Produktionsablauf zu optimieren 1994 Im Frühjahr wird die Produktion mit den beiden Inhabern und einer Auszubildenden aufgenommen. Von Anfang an werden von Oskar Hoffmann und Guido Böck Freihandskizzen erstellt, um den Kunden die Raum- und Möbelplanungen zu veranschaulichen. 1993 Im Sommer wird die Idee einer gemeinsamen Werkstatt mit dem Ziel, charaktervolle, langlebige und zeitlos schöne Möbel herzustellen, geboren. Im Winter wird das landwirtschaftliche Anwesen Böck (Hauptstr. 46) in Oy zur Schreinerei umgebaut. |